Yellowstone-Vulkan: Asche bis nach New York (Video)

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Forscher simulieren, wie sich die Asche bei einem Ausbruch des Supervulkans ausbreiten würde.

Wenn der Supervulkan Yellowstone heute ausbräche, dann würde fast die gesamte USA unter Asche versinken. Denn ein Ausbruch dieser Größe erzeugt seine eigenen Luftströmungen – und kann so Asche selbst gegen den Wind ausbreiten. Das zeigt eine Simulation von US-Forschern. Zwar gibt es bisher keine Anzeichen für eine baldige Yellowstone-Eruption, die neuen Erkenntnisse helfen aber auch dabei, Ausmaß und Richtung von Aschenwolken kleinerer Eruptionen abzuschätzen – beispielsweise auf Island.

(Bild: Eine Eruptionswolke wie ein Atompilz oder Regenschirm – Asche von Supervulkanen breitet sich auch gegen den Wind aus)

Der Yellowstone-Supervulkan ist ein wahrer Gigant: Sein unterirdisches Magmareservoir verursachte bereits drei gewaltige Ausbrüche in den letzten 2,1 Millionen Jahren. Ge-waltige Senken zeugen noch heute von der Größe der dabei eingebrochenen Calderen. Die Eruptionen verwüsteten alles Land im Umkreis von hunderten Kilometern und schleuderten Asche und Steine über…

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